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Städtetrip nach Wien: Unser 72-Stunden-Guide

Ich (Bärner Meitschi Nina) war zusammen mit Freundinnen drei Nächte in der faszinierenden Stadt Wien und habe für euch einen Mini-Guide zusammengestellt. Wer weiss, vielleicht sind meine Erlebnisse und Empfehlungen etwas für deine nächste Städtereise.

Tag 1: Anreise, Hostel und Schnitzel

Am Donnerstagabend starteten wir unser Abenteuer mit einem Flug von Zürich nach Wien an Bord von Air Austrian. Wien ist auch täglich bequem mit dem Nachtzug erreichbar. Vom Zürcher Hauptbahnhof startet der Nightjet um 21.40 Uhr und kommt in Wien um 7.58 Uhr am nächsten Morgen an – eine entspannte Möglichkeit, die Stadt zu erreichen.

Da ich mit drei Freundinnen unterwegs war und wir die Geselligkeit lieben, entschieden wir uns für ein 4er-Zimmer mit eigenem Badezimmer im Wombats Hostel. Die Lage direkt am Naschmarkt entpuppte sich als Glücksgriff, da wir so mitten im Geschehen waren. Falls du lieber in einem Hotel übernachtest, kann ich dir das stylische 25hours Hotel wärmstens empfehlen.

Zum Znacht gönnten wir uns ein klassisches Wiener Schnitzel im Wirtshaus Schlawiener. Dieses gemütliche Restaurant ist nur einen kurzen Spaziergang vom Hostel entfernt und definitiv einen Besuch wert. Später in der Nacht zog es uns in den Club DonauTechno. Ein perfekter Start in unser Wien-Abenteuer!

Tag 2: Sissi, Pizza und Riesenrad

Unser Tag startete mit Avo-Toast, Eggs Benedict und Granola im Café Hildebrandt. Von dort aus gingen wir zum Schloss Schönbrunn und spazierten durch das prächtige Anwesen von Kaiserin Sissi. Weiter führte unser Weg einmal quer durch die Stadt zur Donauinsel, wo wir uns in der Bar Sansibar Vienna, direkt am Wasser, eine entspannte Pause mit Aperitif gönnten. In den Sommermonaten ist der gegenüberliegende CopaBeach der Place to be.

Zum Sonnenuntergang gingen wir in die Rooftopbar «Der Dachboden», welche sich auf dem 25hours Hotel befindet und einen schönen Ausblick auf die Stadt bietet. Dann hatten wir eine Reservation in der auf Instagram gehypten Pizzeria Pizza Bussi Ciao. Es wurde uns nicht zu viel versprochen – die neapolitanischen Pizzen waren der Hammer!

Wien hat sowohl tagsüber als auch nachts unglaublich viel zu bieten. An Schlaf war noch lange nicht zu denken. Nach einer Fahrt auf dem Riesenrad im Vergnügungspark Prater (Eintritt kostenlos, Attraktivitäten kostenpflichtig), ging es für uns weiter mit Drinks in der Bar Heuer am Karlsplatz und schlussendlich landeten wir an einer eine Party im «O – der Klub».

Tag 3: Stephans Dom, Museum der Illusionen und Sushi

In Wien kommen Zmorge-Fans voll auf ihre Kosten. Die Stadt bietet eine riesige Auswahl an trendigen Cafés sowie eine breite Palette an veganen Optionen. Für uns viel die Wahl auf das Plain Vienna. Von dert aus machten wir uns auf den Weg in die Innenstadt zum Stephansdom und zum faszinierenden Museum der Illusionen.

Weiter ging es mit einer Shoppingtour auf der Mariahilfer Strasse. In einer benachbarten Seitengasse entdeckten wir zwei Spezialitätencafés, die Kaffee und feine Kuchen anbieten: Coffee Uboot und Kaffeefabrik.

Zum Znacht genossen wir Sushi (das beste, das wir je hatten) und Ramen in der Mochi Ramen Bar. Am letzten Abend lockte uns das Nachtleben in die Bar Drogerie.

Tag 4: Auf Wiederschaun!

Unseren Rückflug haben wir für kurz nach dem Mittag gebucht, um noch genügend Zeit für ein ausgiebiges Zmorge bei Zina’s Eatery zu haben. Dieses kleine, trendige Lokal befindet sich in Fussnähe von unserem Hostel.

Fazit: Auf Wiederschaun! Wien ist eine supercoole Stadt und hat für jeden Geschmack etwas zu bieten.


Fotos: Beatriz Miller auf Unsplash (Titelbild) und Nina vom Bärner Meitschi Team

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